Gründe für deine berufliche Unzufriedenheit

Du hast für dich erkannt, dass du beruflich unzufrieden bist? Klasse, der erste Schritt in die richtige Richtung ist getan. Du bist allerdings noch auf der Suche nach einer Begründung, warum das so ist? Hier sind einige Anregungen. Findest du dich wieder?

Deine berufliche Unzufriedenheit hat vermutlich einen der folgenden Gründe

  • dein Job langweilt dich
  • dein Job macht dir wenig Freude und du bist frustriert
  • du hast keine Perspektive in deinem aktuellen Unternehmen
  • du möchtest dich weiterentwickeln und fühlst dich gefangen
  • du möchtest etwas bewegen und wirst immer wieder ausgebremst
  • dir wird keine Anerkennung für deine Leistungen gezeigt
  • deine Arbeit hat für dich keinen Sinn
  • eigentlich willst du mehr Herausforderungen im Leben
  • du hast keine Lust mehr, dich die Woche über ausschliesslich auf Freitag und das Wochenende zu freuen, um schon Sonntag Mittag wieder an den lästigen Montag zu denken
  • du fühlst dich fremdbestimmt und abhängig
  • du wirst von deinen Vorgesetzten immer wieder auf “später” vertröstet
  • du würdest dir deine Arbeitszeit gerne selber einteilen
  • oder welchen Grund würdest du bei dir sehen und gerne hinzufügen?

Du hast dich auf einem oder mehreren Punkten wiedererkannt? In Ordnung, es ist an der Zeit zu handeln.

Inaktivität erzeugt Zweifel und Ängste. Aktivität erzeugt Mut und Zuversicht. Wenn du deinen Angst überwinden willst, nützt es nichts, einfach nur zu Hause zu sitzen und darüber nachzudenken. Geh in die Welt hinaus und mach dich an die Arbeit! – Dale Carnegie

Meine Erfahrungen zur beruflichen Unzufriedenheit

Aus eigener Erfahrung kann ich von meinem Bankjob sagen, es war eine Mixtur aus fehlender Perspektive, mangelnde Anerkennung und Herausforderung, wie auch das beständige Gefühl ausgebremst zu werden. Ein Teil meiner Arbeit damals hat mir Freude bereitet, insbesondere auch wegen der Kollegen. Dennoch wollte ich mehr vom Leben, ich wollte mehr bewegen und fragte mich des öfteren, ob es das für den Rest meines Arbeitslebens gewesen sein soll. Ich fühlte mich zu sehr fremdbestimmt und fragte nach dem Sinn meines Handelns. Darüber hinaus  empfand ich das Verhältnis Arbeitpensum zur Entlohnung unverhältnismässig. Hallo innerliche Kündigung. Für mich gab es schlussendlich nur eine Lösung: Ich brauchte Veränderung. Mehr über meine Geschichte kannst du hier nachlesen.

Du brennst innerlich für eine Veränderung, aber weißt nicht genau wie du es anfangen sollst. Dann schreib mir doch gleich eine E-mail über das Kontaktformular.

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